Beratung für Eltern, Familien und Einrichtungen:
Neue Medien, Socials, Gaming und Entwicklungen online
Unsere Medienlandschaft ist extrem unübersichtlich geworden und gefühlt überantwortet man die eigenen Kinder im Internet den mächtigen, ungeahnten Einflüssen der Mega-Corporations, denen selten das Wohl unserer (jungen) Hirne am Herzen liegt. Natürlich ist es wichtig, keine Verallgemeinerungen und Pauschalverbote zu machen, gerade wenn sich die Informationslage oft so umfassend, uneindeutig und verwaschen präsentieren kann. Digitalisierung auf den Punkt bringen.
Ich möchte meine jahrzehntelange Erfahrung mit Medien, Technologie, Videospielen und Sucht-/Impulstendenzen teilen, besonders mit Familien und Eltern direkt. In nuancereichem direktem Gespräch und vor allem zusammen mit Betroffenen lassen sich viele Fragen gerade über einen persönlichem Zugang und Verständnis klären. Ob ein Nutzungsverhalten überhaupt problematisch ist oder wo genau Informationen fehlen.
Viele wollen einfach besser Bescheid wissen, über Online-Trends, TikTok, Instagram, Fortnite, PC Basics, Freemium-, Handy- bis Online-Spiele und all ihre abhängigmachenden Mechaniken. Manche haben ein sehr konkretes Thema, das besprochen werden soll. Interessen von Kids heutzutage sind extrem segmentiert und weitläufig. Kreativität und natürliche Exploration der digitalen Welt soll Kindern schließlich ermöglicht bleiben. Junge Menschen müssen Platz haben, autonom ihre Geschichten zu erleben und zu erzählen. Aber natürlich ist bei der schieren Menge an Content, Konzepten, Trends und Plattformen die Orientierung schnell verloren und Unsicherheit macht sich breit. Genau da wollen wir helfen.
FRAGEN, DIE BESCHÄFTIGEN:
Was ist eigentlich Roblox?
Was sind Brainrots?
Gibt es “KI” Psychosen?
Sind gewisse Animes problematisch?
Wie leicht umgeht man Altersbeschränkungen?
Warum FOMO und Anxiety bei Pre-Teens?
Für welches Alter ist ein gewisses Videospiel oder Social Media-Plattform und wie viel davon soll man “dürfen”?
Was sagen eigentlich die Kids selber zu all diesen Fragen?
Kontakt: mediation AT zorn-studio.com
Wir bieten Privat- und Gruppenberatung und nehmen gerne Anfragen für Vorträge (Schulen, Hochschulen), Info-Abende, Talk-Runden und ganze Medienkommunikations-Workshops entgegen. Ich habe ein großes Netzwerk an Kolleg*innen aus allen Bereichen der Medienlandschaft, heimisch und international, die ich auch je nach Thematik und Passung hinzuziehen kann.
Eltern bzw. Familien können nach kostenfreier Erstbesprechung und Eruieren der Sachlage auf HN-Basis allgemeine Informationsgespräche buchen, auch Beratungs-Sessions zu ganz spezifischen Videospielen, Serien, Online-Inhalten, sowie 1-on-1-Gespräche mit den Kindern.
Bio: Ich bin Josef Zorn, Autor, Künstler und Leiter der Medienagentur Zorn Studio. 1983 im Innviertel geboren lebe ich seit mehr als 20 Jahren in Wien. Teil meines Zivildienstes war die assistierende Sozialarbeit mit Schulabgänger*innen und Langzeitarbeitslosen. 2010, nach dem Magisterstudium in Medienwissenschaften, war ich bis 2019 in Jugendkultur-Redaktionen tätig. Dort habe ich neben Videospiel-Reviews auch viel über Popkultur (Serien, Film, Social Media) und Online-Trends berichtet.
Parallel habe ich auch in Werbeagenturen gearbeitet, in denen ich alle großen Social Media-Plattformen in und auswendig kennenlernen musste. Dort wurde mir bereits früh die Macht von Facebook und Co bewusst. Meine redaktionelle Arbeit umfasste später auch noch des öfteren psychische, suchtbetroffene Themenbereiche. Ich bin ehrenamtlicher Helfer bei den Kinderfreunden (Kindergartenvorleser), Vater und Onkel — ich kann gut mit Kindern aller Altersgruppen. Ich konsumiere immer noch viel Popkultur und begeistert Videospiele. Mir sind die Ausgangslagen von “Mediensucht” nicht fremd und ich kann durchaus persönliche, nicht nur theoretische Schlüsse ziehen.
Nach der Gründung meiner EPU in 2023 bin ich weiterhin aktiv in der Kreativbranche tätig und verfolge die gegenwärtigen, sich überschlagenden Entwicklungen der Tech- und Internetwelt. Und gerade deshalb möchte ich helfen, mehr und besseres Bewusstsein für die gegenwertige Medienwelt zu schaffen. Eine Medien Mediation eben. Dabei hat sich in den letzten Jahren auch ein besonderer Leitgedanke entwickelt:
